-52 Grad Celsius: Die kälteste Gemeinde der Welt.

von | Jan 17, 2018 | weird stuff | 0 Kommentare

Das sibirische Örtchen Oymyakon im Osten Russlands gilt als einer der kältesten dauerhaft bewohnten Orte. (Lustigerweise bedeutet der Ortsname des rund 500-Seelen-Dorfs in der Sprache der einheimischen Jakuten so viel wie „heiße Quelle“.)

Im Februar 1933 wurden dort schlappe −67,8 °C gemessen, was unseren mitteleuropäischen Winter dagegen wie einen subtropischen Sommereinbruch aussehen lässt. Angeblich müssen Schüler noch bis zu Temperaturen von Minus -52 Grad Celsius die Schule besuchen. Ich gehe mal davon aus, dass die Schulräume entsprechend geheizt sind. (Also haltet Euch mit Eurem Gejammer über winterliches Wetter demnächst mal vornehm zurück!)

Im Sommer scheint es mit +30 Grad Celsius hingegen dort recht kuschelig zu sein. Die Temperaturdifferenz beträgt also im Extremfall knapp 100 Grad Celsius. Ich schätze, entweder ist man dann irgendwann so grob drauf, dass einem die Temperaturschwankungen nix mehr anhaben können – oder man erleidet dort Migräneschübe von galaktischen Ausmaßen.
Wie auch immer: Bored panda hat wunderschöne Eindrücke von dem Ort zusammengestellt. Einige Highlights nachfolgend.


Image credits: anastasiagav


Image credits: Vera Salnitskaya

Street venders have no need to refrigerate their fish as the air temperature is enough to keep them safe from rotting away

Image credits: alfi__ya

 

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