Aus Schlachtabfällen zusammengerotze „Wurst“ wird mit DLG Preis prämiert

von | Apr 11, 2018 | weird stuff | 0 Kommentare

Wurst-RotzMahlzeit: Das TV-Magazin Frontal21 hat einen Metzgermeister beauftragt, aus Schlachtabfällen einen Wurst-Pansch herzustellen und diesen anschließend bei der Deutschen Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) eingereicht. Diese prämierte den Rotz dann auch noch mit einer silbernen Plakette.

„Die Geflügelwurst bestand nur zu neun Prozent aus Fleisch, zu 27 Prozent aus Wasser und zu 46 Prozent aus sogenanntem Separatorenfleisch, das sind Abfälle aus der Fleischproduktion. Der vom Knochen abgepresste Brei gilt laut Lebensmittelrecht nicht als Fleisch und muss gekennzeichnet werden. Außerdem war der Wurst ein handelsübliches Pulver aus Schlachtblutplasma beigemengt, das eine hohe Wasserzugabe kaschiert. Die Zutaten wurden gegenüber der DLG verschwiegen.“

Die ganze Geschichte bei Frontal21.

 

 

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