Was ist die Physiologie (NLP)?

von | Jun 13, 2013 | Coaching, NLP, NLP Werkzeugkasten | 0 Kommentare

Physiologie (NLP)Die Physiologie beschreibt beim NLP (neurolinguistischen Programmieren) ein nonverbales, beobachtbares Verhalten. Die NLP-Theorie – und nicht nur die – geht davon aus, dass ein innerer Zustand durch eine äußere Erscheinung repräsentiert wird. So erkennen wir beispielsweise Menschen, die von Sorgen geplagt werden, oftmals intuitiv an ihrer gebeugten Haltung, den hängenden Schultern etc. Bei positiv aufgeladene Menschen leuchten hingegen oft die Augen, die Haltung ist straff.

Physiologen, Haltungen, welche mit negativen Zuständen verbunden sind, werden Problemphysiologien genannt. In Problemzuständen sind Menschen in Teilen oder gänzlich handlungsunfähig und Stecken in der Sackgasse bzw. im sprichwörtlichen Hamsterrad (siehe auch Stuck State).
Physiologien, welche mit positiven Zuständen verknüpft sind, nennt man Ressourcenphysiologien. Sie dienen uns als Energiespender, sie motivieren uns und machen uns handlungsfähig.

Die Beobachtung und das Wissen um Physiologien ist insbesondere beim Zustandsmanagement (State Management) förderlich. Ein Coach kann sich auf den jeweiligen Zustand einstellen (kalibrieren) und diesen zwecks Rapport-Aufbau Pacen, um so den Coachee in Ressourcen-reichere Zustände zu führen (leaden).

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